Vor über einem Jahr habe ich in Brandenburg Kammzüge mit Birkenblättern gefärbt und jetzt endlich habe ich mal Muse gehabt, sie zu vespinnen.
Mein Spinnrad und ich vertragen uns derzeit mal wieder ganz gut, deswegen ging mir das ganze auch ganz flott von der Hand. Naja, letztendlich sagte meine Waage, dass ich insgesamt 160g Wolle habe, also dann doch gar nicht so viel.
Und hier die Ergebnisse:
Zum einen haben wir den ersten Zug Birkenblätter, der ein schönes sonniges gelb hervorgezaubert hat.
Donnerstag, 21. November 2013
Samstag, 19. Oktober 2013
Neues aus Opis Werkstatt
Hallo ihr alle!
Ich habe wieder ein neues Exemplar in meiner Spindelsammlung. Dieses mal ist es eine Kopf- bzw. Hochwirtelspindel, die mir mein Opa gedrechselt hat.
Als Vorlage diente mir Spinnenkinds tolle Ulmenspindel. Nochmals vielen Dank, für die Fotos und Maße :-)
Da Opas Drechselbank nicht all zu präzise arbeitet ist meine allerdigns ein wenig wuchtiger geworden und ist jetzt 28,5 cm lang und wiegt stolze 75 Gramm! Also wahrlich eine Wuchtbrumme unter meinen Spindeln. Das Andrehen per Hand ist durch dieses Gewicht gar nicht so einfach, vor allem wenn sich nach und nach mehr Wolle darauf ansammelt. Aber da haben wir den entscheidenden Vorteil einer Kopfspindel: Sie kann über den Oberschenkel angedreht werden und somit bekommt die Spindel eine ordentliche Geschwindigkeit. Das erste Garn habe ich auch schon darauf gesponnen und es ist erwartungsgemäß sehr dick geworden. Wenn wir zwei uns aber noch etwas anfreunden, geht das sicherlich auch noch etwas dünner und gleichmäßiger ;-)
Und hier nun ein Foto von dem guten Stück:
Ich habe wieder ein neues Exemplar in meiner Spindelsammlung. Dieses mal ist es eine Kopf- bzw. Hochwirtelspindel, die mir mein Opa gedrechselt hat.
Als Vorlage diente mir Spinnenkinds tolle Ulmenspindel. Nochmals vielen Dank, für die Fotos und Maße :-)
Da Opas Drechselbank nicht all zu präzise arbeitet ist meine allerdigns ein wenig wuchtiger geworden und ist jetzt 28,5 cm lang und wiegt stolze 75 Gramm! Also wahrlich eine Wuchtbrumme unter meinen Spindeln. Das Andrehen per Hand ist durch dieses Gewicht gar nicht so einfach, vor allem wenn sich nach und nach mehr Wolle darauf ansammelt. Aber da haben wir den entscheidenden Vorteil einer Kopfspindel: Sie kann über den Oberschenkel angedreht werden und somit bekommt die Spindel eine ordentliche Geschwindigkeit. Das erste Garn habe ich auch schon darauf gesponnen und es ist erwartungsgemäß sehr dick geworden. Wenn wir zwei uns aber noch etwas anfreunden, geht das sicherlich auch noch etwas dünner und gleichmäßiger ;-)
Und hier nun ein Foto von dem guten Stück:
Montag, 30. September 2013
Färben mit Krapp, Teil 2; Dreieckstuch und Zwischendurch-Shirt
Nun habe ich es endlich mal geschafft, meine tiefgefrorene Krappflotte aus dem Eis zu befreien und weiter zu färben.
Hier das Ergebnis:
Hier das Ergebnis:
Dienstag, 17. September 2013
Kleid "Mokka"
Hallo ihr Lieben!
Hier nun wie versprochen das Kleid, das mit meiner neuen Nähmaschine entstanden ist.
Das Schnittmuster stammt aus dem CUT-Magazin #7, also nicht mehr das aktuellste, aber das Kleid ist trotzdem schön. ;-)
In der CUT ist in jeder Ausgabe ein sogenannter Starschnitt dabei und dieser hier stammt vom Label Kauf dich glücklich.
Hier nun wie versprochen das Kleid, das mit meiner neuen Nähmaschine entstanden ist.
Das Schnittmuster stammt aus dem CUT-Magazin #7, also nicht mehr das aktuellste, aber das Kleid ist trotzdem schön. ;-)
In der CUT ist in jeder Ausgabe ein sogenannter Starschnitt dabei und dieser hier stammt vom Label Kauf dich glücklich.
Sonntag, 11. August 2013
Keramiktöpfe
Vor einer Weile schon habe ich einen großen Tontopf getöpfert, dann späer noch einen kleinen dazu. Dann standen beide eine Zeit lang bei mir herum, bis sie nun endlich gebrannt werden konnten.
Leider ist mir an dem großen Topf schon vor dem Brennen ein Stückchen Rand abgebrochen.
Dienstag, 6. August 2013
Färben mit Krapp
Am Wochenende habe ich endlich meine Wolle gefärbt. Ja, ich bin tatsächlich mal fertig geworden mit der Spinnerei, ca. 350 g sind es geworden, verteilt auf 9 Stränge.
Die Wolle habe ich eine Woche vorher gebeizt und einen Tag vorher 500 g gemahlenen Krapp eingeweicht (350 g hätten auch gereicht, aber ich habe beim Schütten nicht nachgedacht). Da ich mir nicht sicher war, wie kalkreich unser Wasser ist und ich nichts riskieren wollte, habe ich mir im Baumarkt 10 Liter destilliertes Wasser gekauft.
Am Samstag kam das ganze dann auf den Herd. Frau hat ja nichts besseres zu tun, als sich bei 30°C eine Stunde lang an den Herd zu stellen und noch mehr Hitze zu produzieren. Aber es hat sich allemal gelohnt, heraus gekommen ist ein wunderbar leuchtendes Rot.
Die Wolle habe ich eine Woche vorher gebeizt und einen Tag vorher 500 g gemahlenen Krapp eingeweicht (350 g hätten auch gereicht, aber ich habe beim Schütten nicht nachgedacht). Da ich mir nicht sicher war, wie kalkreich unser Wasser ist und ich nichts riskieren wollte, habe ich mir im Baumarkt 10 Liter destilliertes Wasser gekauft.
Am Samstag kam das ganze dann auf den Herd. Frau hat ja nichts besseres zu tun, als sich bei 30°C eine Stunde lang an den Herd zu stellen und noch mehr Hitze zu produzieren. Aber es hat sich allemal gelohnt, heraus gekommen ist ein wunderbar leuchtendes Rot.
Sonntag, 4. August 2013
Schleiertuch
Ich habe mir ein Schleiertuch vorgenommen, das ganze hat eine Länge von ca. 190 cm und ist aus einem dünnen, leinwandbindigen Wollstoff von Naturtuche. Das erste Tragen war sehr gewöhnungsbedürftig, da ich bisher nur ein kleines, dreieckiges Leinentuch auf dem Kopf hatte. Festgesteckt mit zwei Nadeln am Stirnband und im Nacken leicht zusammengeknoten hält es aber ziemlich gut. Nur beim Kochen oder Abwaschen bringt diese Stoffmenge schon gewisse Einschränkungen mit sich.
Das Tuch ist schon lange fertig, nur hat es mal wieder am Foto gemangelt. Hier ist es nun aber:
Mittwoch, 24. Juli 2013
Technik, die mich begeistert
Ja, ich lasse wieder sehr lange auf meine Posts warten, aber im
Moment komme so selten zu was.
Nichts desto trotz gibt es einiges zu berichten, nur meistens ist es schon zu dunkel in meiner Wohnung, um ordentliche Fotos zu machen, wenn ich von der Arbeit komme. :-D
Heute muss ich euch aber, trotz schlechter Lichtverhältnisse, erst einmal meine neue Errungenschaft zeigen:
Eine Pfaff Passport 2.0
Nichts desto trotz gibt es einiges zu berichten, nur meistens ist es schon zu dunkel in meiner Wohnung, um ordentliche Fotos zu machen, wenn ich von der Arbeit komme. :-D
Heute muss ich euch aber, trotz schlechter Lichtverhältnisse, erst einmal meine neue Errungenschaft zeigen:
Eine Pfaff Passport 2.0
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