...naja eigentlich nicht so ganz, denn ein Nadelmäppchen war es vorher auch schon - nur hat es nun endlich mal noch ein Innenleben in Form von Wollstoff bekommen, an dem ich nun ganz viele Nadeln unterbingen kann. Vorher waren die Nadeln nur durchs Leinen gesteckt und das war weder sonderlich praktisch, noch schön.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Schneeflöckchen...
Zumindest hier in Mitteldeutschland beherrschen ja immer noch die Plusgrade die Vorweihnachtszeit - damit es zumindest in der Wohnung etwas nach Winter anmutet, lässt sich bekanntlich dank verschiedenster Basteilein Abhilfe schaffen. Zum Beispiel mit nadelgebundenen Schneeflocken. :-)
Allerdings sind die entstandenen Werke nicht für mich, sondern fürs Wichteln bestimmt. Da die Empfänger ihre Geschenke mittlerweile erhalten und ausgepackt haben, kann ich euch nun präsentieren, was mir in den letzten Wochen so von der Nadel gehüpft ist.
Als Vorbild dienten mir Bilder von gehäkelten Flocken, die ich mir im Netz zusammengesucht habe und habe dann einfach versucht, das Ganze mit Nadelbinden umzusetzen. Es war zum Teil eine ganz schöne Fummelei und die ersten zwei, drei Versuche sind nicht so richtig schön geworden und auch etwas zu groß. Ganz ehrlich, könnte ich häkeln, hätte ich sie auch nicht unbedingt nadelgebunden. Aber so bekommt man ein gutes Gefühl dafür, die Wolle in die gewünschte Form zu bringen. Wie man den Fotos ansieht, ist es auch gar nicht so einfach, eine gleichmäßige Form zu zaubern - wobei ich finde, dass sie in real gar nicht so schlimm aussehen ;-)
Und nun lass ich erst einmal die Bilder sprechen:
Allerdings sind die entstandenen Werke nicht für mich, sondern fürs Wichteln bestimmt. Da die Empfänger ihre Geschenke mittlerweile erhalten und ausgepackt haben, kann ich euch nun präsentieren, was mir in den letzten Wochen so von der Nadel gehüpft ist.
Als Vorbild dienten mir Bilder von gehäkelten Flocken, die ich mir im Netz zusammengesucht habe und habe dann einfach versucht, das Ganze mit Nadelbinden umzusetzen. Es war zum Teil eine ganz schöne Fummelei und die ersten zwei, drei Versuche sind nicht so richtig schön geworden und auch etwas zu groß. Ganz ehrlich, könnte ich häkeln, hätte ich sie auch nicht unbedingt nadelgebunden. Aber so bekommt man ein gutes Gefühl dafür, die Wolle in die gewünschte Form zu bringen. Wie man den Fotos ansieht, ist es auch gar nicht so einfach, eine gleichmäßige Form zu zaubern - wobei ich finde, dass sie in real gar nicht so schlimm aussehen ;-)
Und nun lass ich erst einmal die Bilder sprechen:
| Die "Flocken" für Paket Nr. 1 |
Samstag, 23. November 2013
Manchmal muss man eben von vorn anfangen...
Haltet mich für bescheuert, aber ich habe soeben beschlossen, mein Schultertuch noch mal aufzudröseln und von vorn anzufangen.
Es lag jetzt eine Weile halbfertig im Körbchen, vor ein paar Tagen habe ich dann noch zwei Reihen genadelt um nun entgültig festzustellen, dass es so nichts mehr wird. Zum einen stimmen die Maße vorn und hinten nicht, zum anderen habe ich anfangs viel zu straff gearbeitet und es ist untragbar. :-(
Ich werde es nun nochmal probieren, dieses mal in einer anderen Variante und mit wesentlich größeren Schlaufen. Aber nun muss ich erst einmal alles wieder rückgängig machen.
So weit bin ich übrigens gekommen:
(Entschuldigt das schlechte Foto, aber bei dem grauen Wetter und meiner dunklen Wohnung ist es einfach nicht besser möglich)
Es lag jetzt eine Weile halbfertig im Körbchen, vor ein paar Tagen habe ich dann noch zwei Reihen genadelt um nun entgültig festzustellen, dass es so nichts mehr wird. Zum einen stimmen die Maße vorn und hinten nicht, zum anderen habe ich anfangs viel zu straff gearbeitet und es ist untragbar. :-(
Ich werde es nun nochmal probieren, dieses mal in einer anderen Variante und mit wesentlich größeren Schlaufen. Aber nun muss ich erst einmal alles wieder rückgängig machen.
So weit bin ich übrigens gekommen:
(Entschuldigt das schlechte Foto, aber bei dem grauen Wetter und meiner dunklen Wohnung ist es einfach nicht besser möglich)
Donnerstag, 21. November 2013
Birkenfärbung
Vor über einem Jahr habe ich in Brandenburg Kammzüge mit Birkenblättern gefärbt und jetzt endlich habe ich mal Muse gehabt, sie zu vespinnen.
Mein Spinnrad und ich vertragen uns derzeit mal wieder ganz gut, deswegen ging mir das ganze auch ganz flott von der Hand. Naja, letztendlich sagte meine Waage, dass ich insgesamt 160g Wolle habe, also dann doch gar nicht so viel.
Und hier die Ergebnisse:
Zum einen haben wir den ersten Zug Birkenblätter, der ein schönes sonniges gelb hervorgezaubert hat.
Mein Spinnrad und ich vertragen uns derzeit mal wieder ganz gut, deswegen ging mir das ganze auch ganz flott von der Hand. Naja, letztendlich sagte meine Waage, dass ich insgesamt 160g Wolle habe, also dann doch gar nicht so viel.
Und hier die Ergebnisse:
Zum einen haben wir den ersten Zug Birkenblätter, der ein schönes sonniges gelb hervorgezaubert hat.
Samstag, 19. Oktober 2013
Neues aus Opis Werkstatt
Hallo ihr alle!
Ich habe wieder ein neues Exemplar in meiner Spindelsammlung. Dieses mal ist es eine Kopf- bzw. Hochwirtelspindel, die mir mein Opa gedrechselt hat.
Als Vorlage diente mir Spinnenkinds tolle Ulmenspindel. Nochmals vielen Dank, für die Fotos und Maße :-)
Da Opas Drechselbank nicht all zu präzise arbeitet ist meine allerdigns ein wenig wuchtiger geworden und ist jetzt 28,5 cm lang und wiegt stolze 75 Gramm! Also wahrlich eine Wuchtbrumme unter meinen Spindeln. Das Andrehen per Hand ist durch dieses Gewicht gar nicht so einfach, vor allem wenn sich nach und nach mehr Wolle darauf ansammelt. Aber da haben wir den entscheidenden Vorteil einer Kopfspindel: Sie kann über den Oberschenkel angedreht werden und somit bekommt die Spindel eine ordentliche Geschwindigkeit. Das erste Garn habe ich auch schon darauf gesponnen und es ist erwartungsgemäß sehr dick geworden. Wenn wir zwei uns aber noch etwas anfreunden, geht das sicherlich auch noch etwas dünner und gleichmäßiger ;-)
Und hier nun ein Foto von dem guten Stück:
Ich habe wieder ein neues Exemplar in meiner Spindelsammlung. Dieses mal ist es eine Kopf- bzw. Hochwirtelspindel, die mir mein Opa gedrechselt hat.
Als Vorlage diente mir Spinnenkinds tolle Ulmenspindel. Nochmals vielen Dank, für die Fotos und Maße :-)
Da Opas Drechselbank nicht all zu präzise arbeitet ist meine allerdigns ein wenig wuchtiger geworden und ist jetzt 28,5 cm lang und wiegt stolze 75 Gramm! Also wahrlich eine Wuchtbrumme unter meinen Spindeln. Das Andrehen per Hand ist durch dieses Gewicht gar nicht so einfach, vor allem wenn sich nach und nach mehr Wolle darauf ansammelt. Aber da haben wir den entscheidenden Vorteil einer Kopfspindel: Sie kann über den Oberschenkel angedreht werden und somit bekommt die Spindel eine ordentliche Geschwindigkeit. Das erste Garn habe ich auch schon darauf gesponnen und es ist erwartungsgemäß sehr dick geworden. Wenn wir zwei uns aber noch etwas anfreunden, geht das sicherlich auch noch etwas dünner und gleichmäßiger ;-)
Und hier nun ein Foto von dem guten Stück:
Montag, 30. September 2013
Färben mit Krapp, Teil 2; Dreieckstuch und Zwischendurch-Shirt
Nun habe ich es endlich mal geschafft, meine tiefgefrorene Krappflotte aus dem Eis zu befreien und weiter zu färben.
Hier das Ergebnis:
Hier das Ergebnis:
Dienstag, 17. September 2013
Kleid "Mokka"
Hallo ihr Lieben!
Hier nun wie versprochen das Kleid, das mit meiner neuen Nähmaschine entstanden ist.
Das Schnittmuster stammt aus dem CUT-Magazin #7, also nicht mehr das aktuellste, aber das Kleid ist trotzdem schön. ;-)
In der CUT ist in jeder Ausgabe ein sogenannter Starschnitt dabei und dieser hier stammt vom Label Kauf dich glücklich.
Hier nun wie versprochen das Kleid, das mit meiner neuen Nähmaschine entstanden ist.
Das Schnittmuster stammt aus dem CUT-Magazin #7, also nicht mehr das aktuellste, aber das Kleid ist trotzdem schön. ;-)
In der CUT ist in jeder Ausgabe ein sogenannter Starschnitt dabei und dieser hier stammt vom Label Kauf dich glücklich.
Sonntag, 11. August 2013
Keramiktöpfe
Vor einer Weile schon habe ich einen großen Tontopf getöpfert, dann späer noch einen kleinen dazu. Dann standen beide eine Zeit lang bei mir herum, bis sie nun endlich gebrannt werden konnten.
Leider ist mir an dem großen Topf schon vor dem Brennen ein Stückchen Rand abgebrochen.
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